Praktikum bei Daimler AG

So wurde Daimler AG von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,6h Ø Arbeitszeit
  • 368,- Ø Verdienst
  • 81% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 210 Berichte
3,7
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Tolle Erfahrung. Sehr viel gelernt. Liebenswerte und hilfreiche Kollegen. «
    24 Wochen freiwilliges Hochschulpraktikum im Jahr 2016
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
    • 8 Stunden pro Tag
    • mehr als 1.000 € pro Monat
    • Unternehmenskommunikation
    • Stuttgart
    • 3 Hilfreich, danke!
  • » Auch ein schlechtes Praktikum kann einen Sinn haben «
    26 Wochen Praxissemester im Jahr 2015

    Ich absolvierte mein Praxissemester bei der Daimler AG im Bereich der Forschung & Entwicklung.

    Schon zu Beginn waren die Erfahrungen eher ernüchternd. Es gab keine Einarbeitun und keine Sicherheitsunterweisung. Ich wurde eigentlich nur direkt auf den Platz gesetzt und hatte keine Aufgaben - "die Aufgabeneinteilung müsse man noch besprechen, da hat sich was geändert". Im vorherigen Bewerbungsgespräch wurde mir eigentlich ein klares Projekt aufgezeigt, welches jetzt wohl doch nicht bearbeitet werden sollte.

    Nach einigen Wochen durfte ich kleinere Arbeiten im Bereich Excel/Word/Powerpoint erledigen. Fachliches Wissen zur Fahrzeugentwicklung wurde mir nicht gegeben. Einen Betreuer oder irgendwen in der Abteilung mit dem man sich mal zehn Minuten hinsetzen konnte und etwas erklärt bekommt gab es nicht. So hielt ich mich die nächsten Wochen damit auf in Powerpoint ein paar Balken mit farbigen Akzenten zu versehen für Präsentationen die einmal und nie wieder gebraucht werden, meistens auch nie zum Einsatz kamen.

    Es war klar, dass ein Praktikant nicht gebraucht oder gar gewollt wurde. Warum man dieses Praktikum überhaupt ausgeschrieben hatte, blieb mir schleierhaft. Ob es hier vorgegebene Quoten gibt?

    Das Arbeitsklima war generell sehr kühl, allerdings gegenüber Praktikanten und Werkstudenten wohl nich ein schlechter. Dabei hätte man uns so sinnvoll einsetzen können - wir hätten gerne einen Teil zur Entwicklung beigetragen, allerdings wollte niemand Zeit investieren uns irgendwelche Aufgaben zu geben.

    Gespräche mit Vorgesetzen über die Situation waren aufgrund "terminlichen Dringlichkeiten" nie möglich. Also blieb mir nichts anderes übrig als immer wieder zu erwähnen, dass man mir gerne kleinere Aufgaben zuschieben kann. Ich könnte mich auch mit Schulungsmaterialien selbst einlernen. Dies wurde dann teilweise auch gemacht.

    So verging die Zeit sehr langsam aber immerhin verging sie. Die Mitarbeiter haben zwar zugegeben "dass das wirklich eine blöde Situation für mich war" aber ändern wollte daran auch niemand was.

    Schon seit der Schulzeit wollte ich immer Autos entwickeln. Mittlerweile weiß ich, dass ich keine zehn Jahre dort verbringen möchte.

    Insgesamt war das Praktikum also sehr schlecht aber es hatte einen Sinn: Ich weiß was ich nicht möchte. Das lag natürlich einerseits an den sehr schlechten Erfahrungen, aber auch wenn es besser gelaufen wäre scheint es mir als ob die Arbeitsabläufe und die Arbeitsgebiete eines OEM nicht zu mir passen. Ich bin wohl nicht der Typ für die "großen" Firmen.

    Wer also ein Berufsleben beim OEM (ode anderen großen Firmen anstrebt) dem empfehle ich wirklich ein Praktikum zu machen. Ich hoffe aber dass die Mitarbeiter bei euch zumindest minimal Interesse daran haben junge Menschen zu begeistern. Wer seinen Job gerne macht, der wird dies auch automatisch tun..

  • » Abwechlungsreiches und lohnenswertes Praktikum in der RD-Abteilung «
    2 Wochen Schülerpraktikum im Jahr 2015
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
    • 8 Stunden pro Tag
    • unvergütet
    • Forschung & Entwicklung
    • Sindelfingen/ Untertürkheim
    • 0 Hilfreich, danke!
  • » Nie wieder Daimler! «
    26 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Ich habe mich auf eine Auschreibung im Bereich HR bei Daimler in Stuttgart-Untertürkheim beworben. Die Aufgaben klangen spannend. Vor allem: es waren vielfältige Aufgaben im Bereich Vergütung. Genau das was ich wollte. Ich erhielt eine Einladung zum Telefoninterview. Ungewöhnlich, da ich normalerweise immer zum persönlichen Interview eigeladen wurde. Das Telefoninterview mit einer Kollgin (nicht mit der Vorgesetzten!) war sehr angenehm. Auch sie erzählte von den vielfältigen Aufgaben (Teilnahme an Verhandlungen mit dem Vertrieb, Arbeit mit und Kalkulationen in Excel, verschiedene Vergütungsthemen etc.) und tollen Projekten. Ich war begeistert und setzte dieses Praktikum auf Platz 1 meiner Wunschliste - trotz nur Mindestlohnverdienst und einen 700km-Umzug nach Stutgart. Recht schnell erhielt ich die Zusage für das Praktikum und sagte dafür ein anderes Praktikum in einer Unternehmensberatung ab. Dazu sollte man wissen, dass ich in dem Praktikum der Unternehmensberatung fast 2000€ brutto + fringe benefits und ein weiteres volles Monatsgehalt als Bonus verdient hätte und ich nicht extra hätte umziehen müssen. Außerderm wurde mir eine Übernahmeoption abgeboten. Zurück zu Daimler: Ich sollte an einem Montag beginnen. Ich wartete darauf, dass sich meine Vorgesetze bei mir melden würde, wo ich denn wann am ersten Arbeitstag sein sollte. Als ich bis Freitag (sprich 3 Tage vor Antritt des Praktikums) immer noch nichts von Daimler gehört hatte, rief ich an und erfuhr, dass alle Mitarbeiter des Teams im Urlaub wären. Mir wurde dann etwas schuldbewusst mitgeteilt, wo ich am ersten Tag mich einfinden sollte. Ich meldete mich pünktlich am vereinbarten Ort (Eingang des Werks in Untertürkheim). Leider musste ich feststellen, dass aus meinen neuen Team niemand da war, um mich abzuholen. Ich wurde also durch das zugegeben sehr große Werk gelotst bis ich dann endlich das Gebäude gefunden hatte. Bei meinem neuen Team angekommen, wurde ich von meiner Vorgesetzten mit einem herzlosen Guten Tag und dem Satz begrüßt, dass mein Vorgänger mich sofort einarbeiten wird. Außerdem hätte sie keine weitere Zeit, da sie die letzten 2 Wochen im Urlaub war und jetzt erst einmal ihre Mails bearbeiten müsste. Mir wurde weder etwas zu trinken angeboten, noch wurde ich durch meine Vorgesetzte vorgestellt, noch wurde mir durch meine Kollgen erklärt, welches Aufgabengebiet sie bearbeiten würde. Ich begann also 5 Minuten nach der Ankunft mit meiner Arbeit. Und dann kam die böse Überraschung: aus den vielfältigen Aufgaben wurde genau eine (!!!) Aufgabe. Kein Excel, keine Verhandlungen - nichts. Meine Aufgabe hatte auch nichts mit Vergütung im engeren Sinne zu tun. [...]

    Fazit: Nie wieder! Weder die Abteilung noch Daimler!

    [Aufgrund eines Verstoßes gegen die Bewertungsregeln, wurde diese Bewertung an der markierten Stelle von meinpraktikum.de gekürzt.]

  • » Enttäuschend «
    24 Wochen Hochschulpraktikum (freiw.) im Jahr 2015

    Ich absolvierte ein sechsmonatiges Praktikum bei der Daimler AG in Sindelfingen, auf das ich mich sehr freute.

    Doch schon am ersten Arbeitstag wussten die Leute nicht recht was sie eigentlich mit mir machen sollten. Es gab zwar ein "Projekt" - dieses war aber sehr banal und hatte mit der Fahrzeugentwicklung leider rein gar nichts zu tun. Dementsprechend war ich schnell fertig und wurde mit typischen "Praktikantenaufgaben" gefüttert, bei denen man leider nichts lernen konnte. Man hat mich mehr oder weniger an einen Tisch gesetzt nach dem Motto "mach das mal, vielleicht brauchen wir das mal".

    Niemand hatte ernsthaftes Interesse mir etwas Wissen zu vermitteln. Da ich bereits in mehreren Unternehmen war konnte ich das recht gut einschätzen. Bisher hatte ich an allen Arbeitsstellen das Gefühl das die Mitarbeiter richtig Freude daran hatten junge Leute für ihr Fachgebiet zu begeistern. Hier allerdings hatte man als Praktikant nur das Gefühl reiner Ballast zu sein. Es gab für mich auch keine vernünftige Erklärung warum man überhaupt einen Praktikanten eingestellt hat - für mich verschwendete Zeit, für das Unternehmen verschwendetes Geld. Der Kontakt zum Betreuer belief sich auf wenige Minuten pro Tag.

    Was mich auch sehr wunderte, dass es nicht einmal eine Art "Basisprogramm" für jeden Praktikanten gab (Werksbesichtigung, Grundkenntnisse etc.).

    Positive Aspekte waren z.B. dass ich sehr selbstständig arbeiten konnte. Der Vorteil davon war eine sehr flexible Zeitgestaltung. Der Nachteil: Niemand hat sich wirklich verantwortlich für mich gefühlt.

    Abschließend kann ich nur sagen dass ich in den sechs Monaten leider nichts gelernt habe und ich in zukünftigen Bewerbungsgesprächen die Frage ob ich Erfahrungen in der Produktentwicklung habe mit einem klaren "Nein" beantworten muss.

    Aber zumindest das habe ich gelernt: Dieser Arbeitgeber ist für mich persönlich nicht attraktiv. Ich hoffe, dass ich eher die Ausnahme bin und es viele gute Praktikantentätigkeiten in diesem Unternehmen gibt - allerdings erscheinen mir viele der Bewertungen hier sehr ähnlich (zumindest was den Bereich F&E angeht).

    • 7 Stunden pro Tag
    • mehr als 1.000 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Sindelfingen
    • 3 Hilfreich, danke!
  • 0 Wochen IGS-Rülzheim im Jahr 2015

    Interesse, Flexibilität

  • » Ein Praktikum, das hilfreich für die Prüfung in der Fertigungslehre war. «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2014

    Das Praktikum war total entspannt und bei Daimler gab es jeden Tag etwas neues zu sehen.

  • » Ein Praktikum, das Eigenständigkeit erfordert aber abwechslungsreich ist. «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2014

    Ich hatte viel Abwechslung in dem Unternehmen und konnte einen guten EInblick in verschiedene Bereiche bekommen. An sich braucht man keine Fähigkeiten, nur ein wenig Interesse im Ingenieursbereich. An manchen Stellen des Praktika fehlte ein Programm - man musste sich selber die Zeit vertreiben. Eine Verbesserung wäre es, wenn man noch mehr Einblick in den Bereich des jeweiligen Studienganges bekommt und eine Essenskarte wäre auch gut. Denn das Essen musste man selber zahlen und für das Praktikum gab es aber keine Vergütung.

  • » Ein Praktikum, das Spaß macht und das Wissen gut vermittelt. «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2014

    Das handwerkliche Arbeiten hat mir viel SPaß gemacht. Man muss aufmerksam und teamfähig sein und man muss lange stehen können. Allgemein gibt es immer mehr Praktikanten, aber immer weniger Praktikumsstellen. Das ist ein Problem.

  • » Ein Praktikum, das generell gut war. «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2014
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
    • 7 Stunden pro Tag
    • 1 – 200 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Mannheim
    • 0 Hilfreich, danke!
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