Praktikum bei Consato GmbH

So wurde Consato GmbH von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 0% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 2 Berichte
1,5
Einzelbewertungen ansehen
Bewertungen von Praktikanten
Filter
  • » Mein Praktikum in der Firma Consato GmbH war eine Enttäuschung «
    52 Wochen Umschulung im Jahr 2015

    Mein Praktikum in der Firma Consato GmbH war eine Enttäuschung.

    Im Rahmen meiner Umschulung absolvierte ich vom 2015 bis 2016 insgesamt 52 Wochen Praktikum in der Firma Consato GmbH.

    Räumlichkeiten: Das Büro besteht aus einen Raum, welcher nicht besonders groß ist. Hier wurden einfach alte Tische zusammengerückt die zudem auch sehr niedrig waren. Im Sommer stiegen die Temperaturen an die unerträgliche 40 ° C Marke und im Winter waren es gerade mal gefühlte 10 ° C ohne Winterjacke kaum auszuhalten.

    Arbeitsmaterialien: Die mir zur Verfügung gestellten Ressourcen waren nur zum Teil oder gar nicht funktionstüchtig, mein PC startete jeden Tag mit neuer Fehlerdiagnose ein vernünftiger Arbeitsbeginn war daher nie möglich. Auch der Monitor flackerte so stark, das wiederum bei mir zu Kopfschmerzen und Übelkeit führte. Hinweise auf dieser Problematik wurden gänzlich ignoriert.

    Lernerfolg: Das Lernen hing davon ab, wie gut man sich selbst etwas beibringen konnte, denn Zeit und Mühe in den Praktikanten zu investieren, wurde nicht für nötig gehalten. Bei erforderlicher Hilfestellung wurde vom Vorgesetzten immer auf die Suchmaschinen wie z. B. „Google“ hingewiesen.

    Lärmpegel: Durch die Straßenkreuzung in der unmittelbaren Nähe waren lautes hupen, quietschende Reifen sowie verbale Ausdrücke seitens Autofahrer an der Tagesordnung, daher war es sehr schwierig mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren.

    Würdigung der geleisteten Arbeit: Ich war im internen- sowie Kunden- Projekten beteiligt, zudem habe ich einzelne Kundenaufträge bearbeitet. Kollegen bei der Durchführung unterstützt und Kunden vor Ort oder über Telefonservice betreut. Auch durch Eigeninitiative übernahm ich relevante Aufgaben um bei meinem Vorgesetzten einen sehr guten Eindruck zu hinterlassen. Statt Lob oder Schulterklopfen erntete ich von dem Vorgesetzten nur negative Kritik, es wurde verlangt noch mehr Aufgaben gleichzeitig durchzuführen. Ich sollte mich noch mehr anstrengen als ich schon tat, die durchgeführten Tätigkeiten wurden nicht anerkannt aber beim Kunden in vollem Umfang in Rechnung gestellt. Meine Belohnung für 52 Wochen Dienstleistung war am Ende eine schriftliche 6 in meinem Praktikumszeugnis.

    Fazit: Wer nur ein Praktikum ggf. Schulpraktikum für ein bis zwei Wochen absitzen und dabei im Internet surfen möchte ist hier gut aufgehoben. Für alle Langzeit- Praktikanten die auch Erwartungen an das Unternehmen haben, wie Unterstützung bei Abschlussprüfungen, Verfügung stellen von Ressourcen für Prüfungen ggf. Anerkennung für die geleistete Arbeit, sollte hier ein großen Bogen machen und ein Unternehmen suchen welches die Arbeit eines Langzeit- Praktikanten schätzt und würdigt.

  • » Mein Praktikum in der Firma Consato GmbH war eine Enttäuschung «
    52 Wochen Umschulung im Jahr 2015

    Mein Praktikum in der Firma Consato GmbH war eine Enttäuschung.

    Im Rahmen meiner Umschulung absolvierte ich vom 2015 bis 2016 insgesamt 52 Wochen Praktikum in der Firma Consato GmbH.

    Räumlichkeiten: Das Büro besteht aus einen Raum, welcher nicht besonders groß ist. Hier wurden einfach alte Tische zusammengerückt die zudem auch sehr niedrig waren. Im Sommer stiegen die Temperaturen an die unerträgliche 40 ° C Marke und im Winter waren es gerade mal gefühlte 10 ° C ohne Winterjacke kaum auszuhalten.

    Arbeitsmaterialien: Die mir zur Verfügung gestellten Ressourcen waren nur zum Teil oder gar nicht funktionstüchtig, mein PC startete jeden Tag mit neuer Fehlerdiagnose ein vernünftiger Arbeitsbeginn war daher nie möglich. Auch der Monitor flackerte so stark, das wiederum bei mir zu Kopfschmerzen und Übelkeit führte. Hinweise auf dieser Problematik wurden gänzlich ignoriert.

    Lernerfolg: Das Lernen hing davon ab, wie gut man sich selbst etwas beibringen konnte, denn Zeit und Mühe in den Praktikanten zu investieren, wurde nicht für nötig gehalten. Bei erforderlicher Hilfestellung wurde vom Vorgesetzten immer auf die Suchmaschinen wie z. B. „Google“ hingewiesen.

    Lärmpegel: Durch die Straßenkreuzung in der unmittelbaren Nähe waren lautes hupen, quietschende Reifen sowie verbale Ausdrücke seitens Autofahrer an der Tagesordnung, daher war es sehr schwierig mich auf meine Aufgaben zu konzentrieren.

    Würdigung der geleisteten Arbeit: Ich war im internen- sowie Kunden- Projekten beteiligt, zudem habe ich einzelne Kundenaufträge bearbeitet. Kollegen bei der Durchführung unterstützt und Kunden vor Ort oder über Telefonservice betreut. Auch durch Eigeninitiative übernahm ich relevante Aufgaben um bei meinem Vorgesetzten einen sehr guten Eindruck zu hinterlassen. Statt Lob oder Schulterklopfen erntete ich von dem Vorgesetzten nur negative Kritik, es wurde verlangt noch mehr Aufgaben gleichzeitig durchzuführen. Ich sollte mich noch mehr anstrengen als ich schon tat, die durchgeführten Tätigkeiten wurden nicht anerkannt aber beim Kunden in vollem Umfang in Rechnung gestellt. Meine Belohnung für 52 Wochen Dienstleistung war am Ende eine schriftliche 6 in meinem Praktikumszeugnis.

    Fazit: Wer nur ein Praktikum ggf. Schulpraktikum für ein bis zwei Wochen absitzen und dabei im Internet surfen möchte ist hier gut aufgehoben. Für alle Langzeit- Praktikanten die auch Erwartungen an das Unternehmen haben, wie Unterstützung bei Abschlussprüfungen, Verfügung stellen von Ressourcen für Prüfungen ggf. Anerkennung für die geleistete Arbeit, sollte hier ein großen Bogen machen und ein Unternehmen suchen welches die Arbeit eines Langzeit- Praktikanten schätzt und würdigt.