Praktikum bei Cinema for Peace Foundation

  • 8,1h Ø Arbeitszeit
  • 350,- Ø Verdienst
  • 69% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 7 Berichte
4,2
Bewertungen von Praktikanten
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  • » Man kann immer zurück blicken und weiß, man hat wirklich etwas gelernt und etwas sinnvolles gemacht. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Während meines Praktkums habe ich an mehreren Projekten gearbeitet. Meine drei Hauptprojekte waren die Monthly Screenings, Screenings Gegen Rechts und Screenings in der türkei. Meine (Mit-)Arbeit bezog sich vor allem auf das tatsächliche praktische Organisieren der Veranstaltungen.

    Was man in diesem Praktikum wirklich lernt ist, dass nichts unmöglich ist. Man kann immer zurück blicken und weiß, man hat wirklich etwas gelernt und etwas sinnvolles gemacht.

  • » Großartiges Team - tolle Filme - einzigartige Projekte! «
    12 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2016

    Ich habe es das Praktikum bei Cinema for Peace als Vorpraktikum für meinen Master in NGO Management durchgeführt und war hier sehr positiv überrascht, da die Arbeit doch sehr vielfältige Einblicke gibt und einen sehr großen eigenen Handlungsrahmen lässt.

  • » I would recommend this internship if you really love human rights documentaries! «
    18 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    During my 18 weeks with Cinema for Peace I gained a greater insight in the daily work of a foundation. The atmosphere is fantastic driven by the aim to change things.

    I was mainly responsible for three topics that included screenings and social media. I really liked my project of organizing a screening on the topic of "Cloth Production". It was amazing to sit there at the end and have all these incredible people as our guests. To know this was just possible because of my work, was pretty nice.

    Also very touching was for me, when I organized my first screening for refugee children in Turkey. Even though I was not able to travel there - when I saw the pictures of the children watching a film - that was heartbraking.

  • » nicht empfehlenswert «
    0 Wochen Freiwilliges Praktikum im Jahr 2014

    In meinem Praktikum bei der Cinema for Peace Foundation wurde ich in mehreren Bereichen eingesetzt. Dazu gehörte die Kommunikation mit in frage kommenden Partnern und Förderern der Stiftung, die Mit-Organisation einer Gala, sowie das Arbeiten auf dieser Gala. Auch das Sehen und Auswerten von Filmen gehörte dazu. [...]Dadurch das Praktikanten immer nur für eine gewisse Zeit bleiben, ist halt alles recht unorganisiert gewesen. Eine Übergabe von Projekten hat bei mir nicht stattgefunden.[...].

    Mein Team war sehr angenehm und sehr hilfsbereit.

    Ein Praktikum bei der Cinema for Peace Foundation würde ich aber nicht empfehlen.[...].

    [Entlang unserer Bewertungsrichtlinien wurde diese Bewertung an den markierten Stellen gekürzt.]

  • 24 Wochen Praktikum im Jahr 2014

    During my internship at Cinema for Peace Foundation I have been entitled with three projects: funding whereby I had to outreach to appropriate stakeholders, monthly screenings whereby I had to identify and contact relevant speakers for it and maintaining the social media presence of the foundation. My duties included summarizing and assimilating information in order to prepare it for official releases, letters or publications. In addition I had to identify and contact relevant speakers as well as research, planning and advertising of cultural and social activities as part of the monthly screening project. Within this, I was in charge of event coordination, logistical and technical responsibilities. Furthermore, I contributed to the office management tasks such as administrative work. There are various interesting assignments and one can learn a lot on current conflicts in the world, how to work under pressure and how to meet deadlines on time. The internship is intense in terms of variety of tasks and meeting deadlines.

  • » Am Ende des Arbeitstages kann man sich immer sicher sein, dass man etwas sinnvolles und wertvolles beigetragen hat. «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    In meinem Praktikum bei der Cinema for Peace Foundation in Berlin wurde ich in verschiedenen Bereichen der Stiftungsarbeit eingesetzt. Mir wurde die Mitarbeit an drei Projekten zugeteilt, darunter Social Media, Monthly Screenings und die (Mit-)Organisation und Koordination einer medienwirksamen Reise bzw. humanitären Kampagne. Es kann jedoch durchaus auch vorkommen, dass man auch mal andere Aufgaben übernehmen muss.

    Im Social Media Bereich war meine Aufgabe zunächst Recherche: Wer käme als Medienpartner für Cinema for Peace im allgemeinen oder für bestimmte Kampagnen in Frage? Welche Berichte gibt es über die Cinema for Peace Foundation im Internet (Onlinezeitungen, Magazine, Zeitschriften, Unternehmenswebsites, Blogs, Newsletter)? Können diese Beiträge in die Media-Sektion der Stiftungshomepage oder in einem der Wikipedia Artikel eingegliedert werden? Die Monthly Screenings in Hamburg und Berlin - oder auch mal die Special Screenings im Ausland - waren immer eine schöne Aufgabe mit netten Kontakten. Hier kümmert man sich selbständig oder auch mal im Team um die ganze Veranstaltung. Dabei kommt folgendes auf einen zu: Die Auswahl des Themas, des Films und der Sprecher, die im Anschluss an das Screening eine Diskussion führen, das Gestalten und Verfassen der Einladung, das Einladen selbst und schließlich die Entgegennahme der Bestätigungen, sowie Begrüßung der Gäste vor Ort. Dabei lernt man auch spannende Persönlichkeiten aus der Filmbranche kennen. Beim letzten Screening war der Regisseur und Produzent des vorgeführten Filmes als Redner dabei.
    Die Fähigkeiten, die man für dieses Praktikum dringend mitbringen muss, sind eine eigenständige Arbeitsweise, Belastbarkeit und Hintergrundwissen zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Themen - denn darum geht es bei Cinema for Peace schlussendlich immer. Auch wenn man mal an seine Grenzen stößt, gestresst ist und unter Druck steht, kann man sich am Ende des Arbeitstages immer sicher sein, dass man etwas sinnvolles und wertvolles beigetragen hat.

  • 24 Wochen Volontariat im Jahr 2013

    My main projects are the Cinema for Peace Monthly Screenings and the How to End All Wars Campaign. The Monthly Screenings in Berlin and Hamburg involve finding cinemas, finding films, finding speakers, finding media partners, sending out invitations and ensuring publicity. The Monthly Screenings are a challenge to organize and can be stressful, but it can be rewarding to see the result of the event. The How to End All Wars Campaign has a number of different elements, from screenings to a film to a book. My main work has been on research for the book, which allows an opportunity for creativity.