Praktikum bei Chancenwerk e.V.

  • 5,3h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 100% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 10 Berichte
4,5
Bewertungen von Praktikanten
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  • 12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Ich habe ein dreimonatiges Praktikum (à 20h pro Woche) bei dem gemeinnützigen Verein Chancenwerk in der Regionalstelle in München gemacht, um einen Einblick in die Vereinsarbeit zu bekommen. Meine Aufgaben bei Chancenwerk waren sehr vielfältig, so habe ich u.a. Rechercheaufträge erledigt, bei der Akquise von studentischen Mitarbeitern geholfen und an den Vorstellungsgesprächen teilgenommen, Dokumente überarbeitet und Texte für Printmedien verfasst, bei der Vorbereitung von Seminaren geholfen, Umfragedaten ausgewertet, Datensätze in die Mitgliederdatenbank eingetragen, ein Wiki erstellt und bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geholfen. Besonders positiv fand ich (auch im Vergleich zu meinen vorhergehenden Praktika), dass ich mit mehreren eigenen Projekten betraut wurde und diese relativ eigenständig umsetzen durfte. Voraussetzungen für dieses Praktikum sind meiner Ansicht nach gute Recherchekenntnisse und der sichere Umgang mit den Word-Anwendungen, die Fähigkeit eigenständig und zuverlässig zu arbeiten sowie Teamfähigkeit. Da sich alle Mitarbeiter sehr mit dem Projekt identifizieren, schadet es nicht, wenn ihr eine gewisse soziale Ader und einen "Draht" zu bildungspolitischen Themen und der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen habt. Das Arbeitsklima war sehr gut, das Chancenwerk-Team hat mich sehr herzlich aufgenommen und die Arbeit hat mir großen Spaß gemacht, sodass ich dieses Praktikum auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

  • » Nach dem Praktikum bin ich noch ehrenamtlich dort geblieben. Ins Geheime hoffe ich, nach meinem Studium dort arbeiten zu können. :) «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014
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  • 20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013
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  • 20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013
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  • » Spannendes Praktikum, das einen facettenreichen Einblick in Schulen gewährt. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Als Praktikant in der Hausaufgabenbetreuung (5.-7.Jahrgangsstufe) habe ich Schülerinnen und Schüler bei ihren Schularbeiten unterstützt. Des Weiteren habe ich mit den Schülerinnen und Schüler Fußball gespielt oder Gesellschaftsspiele gespielt. Gelegentlich kam man auch um Erziehungsarbeiten nicht herum.

    Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend: Es bestand aus einem kleinen, engagierten Team. Eigene Ideen waren immer willkommen.

    Insgesamt sehr zu empfehlen für den Bereich Jugendarbeit..

  • » Mein Praktikum war eine interessante Erfahrung, da ich viele Schüler und deren Umgang mit schulischen Aufgaben kennengelernt habe. «
    0 Wochen Hochschulpraktilum im Jahr 2013

    Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Praktikum persönlich von großem Nutzen war. Allein der verstärkte Kontakt mit den SuS war für mich bedeutsam, da ich außer in meinem Eignungspraktikum, sonst, außer in meiner eigenen Schulzeit, noch keine weitere Erfahrung mit SuS hatte. Ich bin aber bestrebt, dieses Defizit aufzuholen. Daher blicke ich mit freudiger Erwartung auf meine weiteren studienbegleitenden Praktika, die es mir ermöglichen werden, noch tiefer gehenden Kontakt mit SuS verschiedener Altersstufen zu sammeln. Dieses Praktikum hat mich in meinem Wunsch, Lehrer zu werden bestärkt. Obwohl mir bewusst ist, dass der Beruf in allen Bereichen, nicht nur im Fachlichen, hohe Anforderungen stellt, möchte ich sehr gerne Lehrerin werden, da ich mich für die SuS und deren Entwicklung interessiere, gerne mit ihnen zusammen bin und mein Wissen weitergeben möchte. In meinem Praktikum habe ich viele sehr nette SuS kennengelernt, sodass ich es in gewissem Maße bedaure, sie nun nicht mehr zu sehen. Auch die Betreuer haben mich vom ersten Tag an sehr herzlich bei sich aufgenommen und ich durfte direkt bei ihnen mitmachen. Weiterhin war es für mich besonders interessant, die Erich-Kästner Gesamtschule in Bochum zu sehen, da ich bisher noch nie, weder als Schülerin noch als Praktikantin in einer Gesamtschule war. Auch ist diese Schule für mich besonders interessant, da sie 2012 den deutschen Schulpreis gewonnen hat und so eine Vorreiterrolle unter den weiterführenden Schulen einnimmt.

  • » Anstrengend, aber absolut empfehlbar «
    10 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Betreuung von Schülern (5.-7. Klassen) - Hausaufgabenhilfe - Lernen bei sonstigen fachspezifischen Problemen - Näherbringung von sozialen Normen - Betreuer bei Klassenfahrten

  • » Ein Praktikum in guter Atmosphäre «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Ein sehr gutes Klima herrscht in diesem Verein und jeder war mir sympathisch. Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und reichten vom Abtippen zum erstellen von Präsentationen hin zur Planung von Veranstaltungen. Mir wurde viel Verantwortung aufgetragen, meine Arbeit wurde wertgeschätzt und mir war nie langweilig. Zudem wurde ich immer gut eingearbeitet und im Büro wurde viel gelacht. Die Abwechslung zwischen Büroarbeit, Schulen besuchen und den verschiedenen Veranstaltungen fand ich sehr erfrischend. Das Praktikum kann ich zu 100% weiterempfehlen und bin froh, die ganzen Erfahrungen gemacht haben zu dürfen.

  • » Das Praktikum bietet eine sinvolle Tätigkeit in einer positiven Arbeitsatmosphäre. «
    6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Tätigkeitsbereich: Ich habe mein Hochschulpraktikum bei dem gemeinnützigen Verein Chancenwerk e.V. in dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit absolviert. Was mich zu dieser Art des Praktikums bewegt hat war zum einen die Möglichkeit einen Einblick in die Presse und Öffentlichkeitsarbeit zu erlangen. Zum anderen fand ich es spannend bei einem Verein mitzuarbeiten, der sich für die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

    Aufgaben: Meine Aufgaben bei dem Praktikum waren sehr vielseitig. Hier eine Auflistung: • Recherchearbeiten • Planung und Organisation von Werbemaßnahmen und Mithilfe bei der Durchführung von Veranstaltungen - beispielsweise durfte ich bei der Planung des Standes beim rewirpower Halbmarathon 2012 in Bochum mitarbeiten, Werbematerialien für den Stand zusammenstellen und direkt vor Ort über den Verein informieren • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Organisation von Poster Aushängen in der Uni, Vorstellung des Vereins in Vorlesungen, Verfassen des monatlich erscheinenden Newsletters, Dokumentation der Vereinstätigkeit (Erstellung von Informationsbroschüren über den Verein) • Verwaltung von Arbeitsmaterialien • Allgemeine Verwaltungstätigkeiten • Sonstige Unterstützung der Regionalstellenleitung nach Bedarf

    Voraussetzungen: Für das Praktikum benötigt man evtl. Erfahrungen im Presse- und Öffentlichkeitsbereich, Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, Kreativität, Eigeninitiative und Lernbereitschaft

    Gesamteindruck: Mir hat besonders die Arbeitsatmosphäre im Büro gefallen. Alle Mitarbeiter waren sehr nett, aufgeschlossen und hilfsbereit. Auch hat mir gefallen, wie flexibel ich meine Arbeitszeiten gestalten konnte, sodass ich das Praktikum neben dem Studium absolvieren konnte. Die Aufgaben die mir übertragen wurden haben mir zum einen gezeigt, wie man Problemlösungen angeht und wie wichtig Teamarbeit ist.

    Es hat mir sehr viel Spass gemacht und ich kann das Praktikum jedem weiterempfehlen, der sich in einer positiven Arbeitsatmosphäre an einem sinnvollen sozialen Projekt beteiligen will und sich für Presse-, Öffentlichkeits- und Vereinsarbeit interessiert!!!

  • » Von Kopierjobs bis eigene Projekte planen und umsetzen ist alles drin. «
    6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2009

    Das Praktikum war mein erstes Hochschulpraktikum, so dass ich zum ersten Mal mit Themen wie Projektmanagement und Verwaltungsaufgaben konfrontiert wurde. Neben der Büro-Arbeit war ich viel an den kooperierenden Schulen unterwegs, wo ich gemeinsam mit einem FSJler Video- und Umweltprojekte durchgeführt habe. Die Arbeit erforderte ein hohes Maß an Eigenständigkeit, so dass man viel Gestaltungsmöglichkeit hatte, gleichzeitig hätte aber an einigen Stellen ein erfahrener Ratschlag nicht gefehlt. Das tolle an der Arbeit bei Chancenwerk war, dass man selbst als Praktikant einiges zur Entwicklung des Unternehmens beitragen konnte.