Praktikum bei Carl Zeiss Meditec AG

So wurde Carl Zeiss Meditec AG von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,3h Ø Arbeitszeit
  • 471,- Ø Verdienst
  • 57% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 7 Berichte
3,0
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Repetitive work and practically useless. «
    24 Wochen Praktikum im Jahr 2015

    I worked with the Order Admin Team. The work was okay but the career possibility is absolutely zero. I was told during the interview that is possible to continue working here after finishing my intern, but later got to know that it is impossible for an intern/werkstudent and the likes to get absorbed within the company. All i am saying there should be at least a chance to work later, but this is totally unacceptable from a reputable company like Carl Zeiss.

    Learning wise, it was good for the first month than it was just repetitive. Nothing new learnt, nothing new experienced. The only positive thing is that the people are very friendly.

  • » Mein Praktikum gab mir einen sehr guten Einblick in die Arbeitswelt. «
    0 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2014
    • in Produktion von Refraktiven Lasern tätig gewesen Aufgaben:
    • Montage von Untergruppen für therapeutische Medizin-Lasersysteme
    • Bearbeitung von Montageanweisungen in Pro/Engineer Wildfire 4.0
    • Konzeption und Durchführung von kleineren Projekten Fähigkeiten:
    • Kreativität
    • Teamgeist
    • Ehrgeiz Mir hat gut gefallen:
    • schnelle Integrierung in den Arbeitsalltag
    • nette und aufgeschlossene Mitarbeiter, gutes Arbeitsklima
    • gegenseitiges Vertrauen zwischen Mitarbeitern und mir Mir hat eher nicht gefallen:
    • nichts
  • » Gute Einblicke in logistische Abläufe und interessante Aufgaben «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Während meines 6-monatigen Praktikums bei der Carl Zeiss Meditec AG war ich im Bereich Logistik eingesetzt und habe Aufgaben des Reklamationsprozesses wahrgenommen. Dabei konnte ich Erfahrungen im Umgang mit SAP sammeln und stand in direktem Kontakt mit Vorgesetzten und Kollegen. Besonders hat mir gefallen, dass ich im Rahmen meiner Tätigkeiten eigene Ideen einbringen und umsetzen konnte. Neben meinem eigentlichen Geschäftsablauf blieb mir viel Zeit für zusätzliche Aufgaben. So habe ich z.B. in einem 3-monatigen Projekt ein dynamisches Dashboard mit Excel/ VBA programmiert. Ohne Vorkenntnisse auf diesem Gebiet wurde mir viel Zeit gegeben mich in die Thematik einzuarbeiten. Eine weitere Aufgabe war die Erstellung einer Access Datenbank für die Erfassung von Reklamationsprozessen. Der direkte Kontakt mit Vorgesetzten und Kollegen war meist angenehm und generell besteht ein gutes Arbeitsklima.

    Obwohl mir mein Praktikum insgesamt sehr gut gefallen hat, finde ich es bedenklich, dass bei der Carl Zeiss Meditec AG zunehmend Praktikanten eingestellt werden. Teilweise werden diesen Aufgaben aus dem täglichen Geschäftsablauf zugeteilt, sodass am Ende nur ein geringer Mehrwert für den Studenten entsteht. Zeigt man jedoch Interesse und Motivation werden einem anspruchsvollere Tätigkeiten übertragen. Positiv empfand ich diesbezüglich auch die Offenheit für Kritik und Beschwerden, welche jederzeit ungehemmt mitgeteilt werden durften.

    Ein Praktikum bei der Carl Zeiss Meditec AG ist sicherlich ein guter Beitrag für die eigene Karriere. Eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis ist jedoch äußerst unwahrscheinlich. Dafür ergibt sich aber häufig die Möglichkeit nach dem Praktikum seine Bachelor- oder Masterarbeit im Unternehmen zu schreiben.

  • » Keine Anerkennung für viel Arbeit «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Dauernd schlechte Laune in der Unternehmenskommunkation, Kollegen überarbeitet, Unternehmen nimmt seine Arbeitnehmer aus und besteht zur Hälfte aus Praktikanten, Praktikanten übernehmen die Aufgaben Angestellter werden jedoch behandelt wie Praktikanten, man ist dort eher der Depp, der Kommunkationsleiter macht sich sehr gerne lustig über Angestellte und Praktikanten, hohe Fluktuation, es wird vorausgesetzt Überstunden zu machen, Urlaubstage sind nicht festgelegt und man wird sehr schnell ausgebeutet, generell ein schlechtes Arbeitsklima weil zu viel Arbeit und zu wenig Angestellte vorhanden sind, Praktikanten halten zusammen

  • » Einblick in unterschiedliche Prozesse eines produzierenden Unternehmens «
    132 Wochen Werkstudent, Student zur Anfertigung der Bachelor- und Masterthesis im Jahr 2011

    Insgesamt war ich knapp drei Jahre bei der Carl Zeiss Meditec AG als Werkstudent sowie als Student zur Anfertigung meiner Bachelor- und Masterthesis angestellt. Zurückblickend kann ich über diese Zeit viel Positives berichten, es gibt jedoch auch Dinge, welche ich nicht als gut bewerten kann. Zu Beginn meiner Tätigkeit war ich als Werkstudent in der Abteilung Fertigungssteuerung beschäftigt. Die Integration in das Team war von Anfang an sehr gut und mir wurden unterschiedliche Aufgaben zugeteilt, welche ich als abwechslungsreich und interessant bewerten kann. Nach dieser Zeit wurde mir die Möglichkeit gegeben meine Bachelorarbeit in der Abteilung zu schreiben. Nach Beendigung dieser Arbeit und dem Wechsel in das Masterstudium blieb ich dem Unternehmen weiterhin als Werkstudent erhalten. Mir wurde zu Beginn ein Projekt zugeteilt, welches ich eigenständig bearbeiten konnte. Dies empfand ich als sehr positiv, die Umsetzung hingegen ist noch nicht durchgeführt. Aufgrund der Zunahme von studentischen Beschäftigten, welche zum Teil auch in das Tagesgeschäft eingebunden werden, hat sich auch die Arbeit und das Arbeitsklima geändert. Ich persönlich wurde von der Abteilung in die Fertigung versetzt und mir wurden zunehmend Aufgaben in der Fertigung zugewiesen. Dies bedeutet auch, das man als Werkstudent Tätigkeiten übernimmt, welche nicht immer eine Hochschulausbildung voraussetzen. Zudem war der neue Arbeitsplatz abgeschottet. Man war zwar unter anderen Studenten, aber die Zugehörigkeit zu einem Team oder einer Abteilung war nicht gegeben. Dafür haben die Studenten alle zusammengehalten. Nach der Werkstudententätigkeit konnte ich dann meine Masterarbeit erfolgreich bei der Carl Zeiss Meditec AG schreiben. Zusammenfassend kann ich positiv berichten, dass mir die Möglichkeit gegeben wurde meine beiden Abschlussarbeiten im Unternehmen schreiben zu können. Die Betreuung im Unternehmen war sehr gut und ich habe auch Hilfestellungen bekommen, wie man sein Arbeitsergebnis weiter verbessern kann. Die Werkstudententätigkeiten sind sehr unterschiedlich zu bewerten. Dort darf man sich nicht zu fein sein, auch einmal Einzutüten, zu Etikettieren, Auszupacken oder ein paar Regale in der Fertigung aufzubauen. Trotz meiner nun schon etwas längeren Beschäftigung bei der Carl Zeiss Meditec AG, gab es keine Möglichkeit nach meinem Masterstudium in ein Arbeitsverhältnis zu wechseln. Durch die Vielzahl der beschäftigten Studenten ist dies jedoch auch nur schwierig vorstellbar, denn Stellen werden, auch wenn sie benötigt werden, nicht geschaffen. Der Einsatz von Praktikanten wird jedoch sehr gern gesehen.

  • » Ein guter Einblick in ein großes Unternehmen, das nicht viel Wert auf die Mitarbeiter legt. «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Es herrscht generell eine schlechte Stimmung im Team. Die Fluktuation im Unternehmen ist sehr hoch. Es wird von Praktikanten verlangt, Überstunden zu machen, um Urlaub zu bekommen. Urlaub ist nicht im Vertrag festgelegt und es wird intern abgestimmt, ob man sich den Urlaub verdient hat. Man bekommt viel zu viele Aufgaben gestellt und selbst die Mitarbeiter finden sich nicht zurecht, da alles drunter und drüber geht. Man ersetzt als Praktikant eine volle Arbeitsstelle, wird jedoch als Praktikant behandelt und nicht recht ernst genommen. Die Mitarbeiter sind überfordert und sind kurz vorm Burn Out. Übernommen wird man nicht nach einem Praktikum, denn laut Aussage eines Vorgesetzten übernimmt Zeiss generell keine Absolventen, da diese nicht genügend Erfahrung in anderen Firmen sammeln konnten. Ein Bachelor ist zudem ungenügend, um von Zeiss übernommen zu werden. Die Aufgaben sind sehr vielfältig, jedoch bekommt man nur kleine Einblicke in die Tätigkeitsfelder, da man mit Arbeit von allen Seiten zugeschüttet wird. Kreativ sein kann man nicht sehr, da die Zeit dafür fehlt. Die Vergütung liegt meist bei 500€ und wenn man extra für das Praktikum nach Jena zieht, bekommt man bis zu 200€ Fahrt- oder Mietkostenzuschuss. Am Anfang des Praktikums habe ich mich gewundert, wieso des vorigen Praktikanten nicht gut auf das Unternehmen zu sprechen waren, jedoch bekommt man das nach ein paar Monaten selbst zu spüren.

  • » Hohe Erwartungen, große Enttäuschung «
    20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2010

    Die Qualität des Praktikums ist sehr vom Bereich und dem damit verbundenen Praktikantenbetreuer/Vorgesetzten verbunden. Im PR-Bereich war die Atmosphäre von Arbeitsdruck und menschlicher Kälte geprägt. Im angrenzenden Marketingbereich war das Klima jedoch sehr positiv. Bisher hatte ich immer sehr positve Arbeitserfahrungen, bei der Meditec fühlte ich mich jedoch regelmässig wie der 'Depp vom Dienst'. Vielleicht ist es aber auch eine Frage des Charakters. Trotz meiner schlechten Erfahrung möchte ich nicht ausschließen, daß andere bei einem PR-Praktikum bei der Meditec sehr positive Erfahrungen sammeln können. Ich weiss nun jedenfalls wo ich später nicht arbeiten möchte.