Praktikum bei Bundesinstitut für Risikobewertung

So wurde Bundesinstitut für Risikobewertung von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,2h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 14% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 13 Berichte
1,8
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Totaler Reinfall «
    6 Wochen Werkstudent im Jahr 2016

    Die Aufgaben die mir übertragen wurden waren überhaupt nicht anspruchsvoll. Ich habe nichts gelernt, was ich nicht an der FH hätte lernen können. Das Praktikum habe ich nur beendet, weil es an der Hochschule obligatorisch ist. Die Atmosphäre am Institut ist nicht die beste. Ich habe mich nicht wohl gefühlt und war ziemlich froh, als ich wieder weg war!

    Fazit: Auf jeden Fall vorher absprechen, was Ihr dort machen sollt. Bei mir ging das so, dass ich erstmal kommen sollte und dann reden wir drüber. Voll der Fehler! Guckt auch wie die Kollegen und Betreuer sind, bevor Ihr anfangt. Deren Interesse an mir war auch nicht so groß...

  • » Viel zu anspruchsvolles Thema für Forschungspraktikum «
    6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Hallo zusammen,

    ich habe am Bfr mein Forschungspraktikum gemacht. Wie sich herrausgestellt hat, war das Thema viel zu anspruchsvoll, das für mein Forschungspraktikum von 6 Wochen vergeben wurde. Daraus hätte man locker eine ganze Masterarbeit machen können. Weiterhin war die Unterstützung meines Betreuers sehr schlecht, da er praktisch nie anwesend oder ansprechbar war. Der Rest der Arbeitsgruppe hat sich auch nicht wirklich zuständig für mich gefühlt. Die Note für meine Studienarbeit war entsprechend schlecht!

    In einem Satz: Nicht nochmal BfR!

  • » Lauer Job «
    4 Wochen Student im Jahr 2015

    Mein Praktikum am BfR war ziemlich lau. Ich habe viel Literaturrecherche und Literaturlisten für die Habilitation von meinem Chef gemacht. Das Wissenschaftsprojekt, war leider nur eingeschränkt möglich, da die Materialien noch nicht zu meinem Praktikumsbeginn bestellt waren und 6 Wochen Lieferzeit hatten. Es wurde anscheinend für mich auch nichts von der Gruppe eingeplant. Die Labore waren ziemlich klein und schlecht aufgeräumt. Daher habe ich einiges aufgeräumt und gesäubert. Das BfR würde ich insgesamt als etwas chaotisch beschreiben. Karriere würde ich am BfR nicht machen wollen! Das gute war, dass ich meist schon nach 5 Stunden nach Hause gehen konnte und trotzdem meine Praktikumsbestätigung bekommen habe.

  • » Habe nichts neues gelernt! «
    8 Wochen Student im Jahr 2014

    Ich habe mein Pflichtpraktikum im Rahmen meines Studiums in der IT-Unterstützungsabteilung des BfR abgeleistet. Die Aufgabe war wenig fordernd mehr oder weniger Datenbankpflege und Installation von ein paar Engines, um Abrufe zu erleichtern. Meistens habe ich nebenbei noch ein paar andere Sachen gemacht. D.h. der Lernfaktor war nicht so hoch. Softwarelösungstechnisch und programmiertechnisch waren sie hier auch nicht so auf dem neusten Stand.

    Der Chef und die Mitarbeiter waren eigentlich wenig zu sehen. Der Standort, Ausstattung und Stimmung im Team war nicht so gut.[...] Wenn Ihr könnt macht was in der freien Wirtschaft oder an einem anderen renommierteren Institut...

    [Aufgrund eines Verstoßes gegen unsere Bewertungsregeln wurde diese Bewertung an der markierten Stelle gekürzt.]

  • » Schlechte Atmosphäre und Reputation «
    4 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Ich habe nicht so viel neues am BfR gelernt. Es gab viele Routinearbeiten, die ich schon aus dem Studium kannte. Die Untersuchungsmethode sind auch etwas veraltet, da sie zum Teil auf 10 Jahre alten oder alteren DIN-Normen basieren. Auffällig war auch, dass die Labore sehr in Unordnung waren und sich niemand dafür verantwortlich fühlte.

    Ein ziemliches Problem war in der Gruppe auch der Fachgruppenleiter. Sehr arrogant, herrisch und macht schlechte Stimmung sobald er anwesend war. Die meisten Kollegen versuchen nur ihm aus dem Weg zu gehen! Es gab auch noch etliche andere Konflikte und Animositäten....

  • » Ich weiß jetzt wo ich nicht hingehe! «
    4 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Fachlich habe ich beim Praktikum am BfR eigentlich nichts gelernt. Die Möglichkeiten an den Berliner Unis oder anderen Instituten (Max Planck, Robert Koch usw.) sind einfach mal besser.

    Das possitive an meinem Praktikum ist, dass ich jetzt weiß, dass ich definitiv nicht bei einer Behörde arbeiten möchte![...].

    [Aus rechtlichen Gründen wurde dieser Inhalt von meinpraktikum.de entfernt.]

  • » Schlechte Stimmung «
    3 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Kann ich absolut von abraten hier ein Praktikum zu machen. Super schlechte Stimmung und man lernt kaum etwas. Weiß auch nicht, ob sich das BfR so gut im Lebenslauf macht.

    Das BfR kann ich mir als späteren Arbeitgeber nicht vorstellen.

  • » Überflüssiges Praktikum - launische Mitarbeiter «
    4 Wochen Schüler im Jahr 2013

    Da ich sehr gute Englischkenntnisse durch meine Herkunft habe, sollte ich Englische Texte korrigieren. Die Englischkenntnisse der BfR-Mitarbeiter sind nicht so gut. Auch war man sehr pikiert über meine Verbesserungsvorschläge. Ich verstehe nicht, wie man mir dann so eine Aufgabe geben kann, wenn man nicht eigentlich nicht korrigiert werden möchte. Eine weitere Aufgabe war Rechnungen zu ordnen und für eine Gesamtabrechnung auszuwerten.

    Weiterhin war ich noch für den Pausenraum, die Organisation des Mittagessens, da es dort damals keine Kantine gab und fürs Kaffee kochen zuständig.

    Die Atmosphäre am BfR fand ich etwas unangenehm, da man viele Spannungen zwischen den Mitarbeitern spürt. Auch scheinen viele Leute frustriert zu sein. Alles in allem fand ich das BfR als Arbeitgeber nicht so gut. Eine Bewerbung schicke ich später sicher nicht!

  • » langweilig «
    4 Wochen im Jahr 2012

    War nicht so der Bringer. Hatte schon überlegt vorher abzubrechen...

  • » Bringt wenig «
    4 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Besonders viel gelernt habe ich hier eigentlich nicht. Die Arbeit bestand aus vielen Routinearbeiten. Eigentlich habe ich immer die selben Proben mit geringen Variationen angesetzt und gemessen. Der Oberchef hat irgendwie ständig seine Meinung geändert, was er mit den Ergebnissen eigentlich will und sich ständig in den Messplan eingemischt und Analyseparameter ändern lassen. Das war aus meiner Sicht ziemlich kontraproduktiv und hat die Arbeiten zusätzlich in die Länge gezogen. Neue Methoden, Software oder ähnliches habe ich nicht gelernt.

    Die Stimmung im Team war nicht so gut. Jeder hat für sich alleine gearbeitet und war anscheinend froh den Chef nicht zu oft zu sehen. Ich hatte Glück, dass sich ein Postdoc etwas um mich gekümmert hat. Außer zu dem Post Doc habe ich keinen Kontakt mehr zu Mitarbeitern dort. Ich glaube auch nicht, dass sich die Mitarbeiter allzusehr mit dem BfR identifizieren.

    Ich fand auch bemerkenswert, dass das Institut keine Kantine hatte! Die Mitarbeiter habe sich zu Mittag selbst etwas mitgebracht oder sich sehr fettiges Junkfood am S-Bahnhof besorgt. Die Pausenräume sahen auch nicht so toll aus. Die Mikrowellen waren schmutzig und in den Kühlschränken hat man teilweise alte Lebensmittel gefunden, die über Monate darin lagerten!

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