Praktikum bei Auswärtiges Amt

So wurde Auswärtiges Amt von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,4h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 69% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 16 Berichte
3,2
Einzelbewertungen ansehen
Bewertungen von Praktikanten
Filter
  • 0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Ich fand das Praktikum sehr spannend, hängt aber sicher von der jeweiligen Vertretung / dem jeweiligen Vorgesetzen ab. Ich konnte eigenverantwortlich bei vielen Events als "Repräsentantin" der Botschaft teilnehmen und zu vielseitigen, interessanten Themen arbeiten. Das Praktikum ist sicher am sinnvollsten, wenn man sich mal überlegt hat sich beim Amt zu bewerben und einen ersten Einblick in die Tätigkeitsfelder bekommen möchte

  • 12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • » Viel Recherchearbeit in einem spannenden Umfeld «
    16 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Zuerst muss ich sagen, dass ich mit meinem direkten Vorgesetzten nicht ganz so gut klar gekommen bin. In einem Praktikum in einer deutschen Botschaft kommt es extrem darauf an welchem "Referat" also Abteilung man zugeordnet ist. Leider konnte ich in meiner Zeit auch nicht mehr wechseln. Generell bestand bei vielen anderen Abteilungen häufig die Möglichkeit an Auswärtsterminen teilzunehmen z.B. Besuche bei BMW, Kongresse, Messen etc. . In meinem Bereich gab es zwar auch sehr viele solche Veranstaltungen aber ich durfte eher selten mit oder hin. Ich habe leider überwiegend Recherchen über Südafrika angefertigt, was auch mal spannend sein kann aber als mehrmonatige Beschäftigung nicht geeignet ist. Einmal konnte ich bei einer Reisevorbereitung von Politkern helfen. Mein Aufgabenbereich war also eher langweilig die Umgebung jedoch sehr spannend. Ich durfte an mehreren Empfängen teilnehmen und manchmal auch auf interessante Diskussionen und Vorträge in der Gegend. Es herrschte ein super Klima und ich habe mich mit meinen Kollegen gut verstanden. Da alle nur eine begrenzte Zeit in diesem Land sind, bildet sich sehr schnell eine lokale Gemeinschaft. Die Unterstütung bei der Wohnungssuche war eher miserabel. Es wurde uns ein Informationsblatt zugeschickt. Da es gerade in Südafrika sehr gefährlich ist und man von Deutschland nicht abschätzen kann in welchen Gegenden man besser nicht wohnt, gab es zu meiner Zeit nachholbedarf. Es wurde aber bereits an Verbesserungen gearbeitet. Leider ist das Praktikum nicht wirklich fair, da man 41 Stunden unvergütet arbeitet, keinen Zuschuss zu Reisekosten, Impfkosten, Wohnungskosten oder Essen erhält. Der öffentliche Dienst redet sich hier schön raus, da der Bund nur freiwillige Praktika bezahlt. Allerdings ist es nicht möglich ein freiwilliges Praktikum in einer deutschen Botschaft zu absolvieren. Die Arbeitszeiten waren ganz gut aufgeteilt, wir haben in der Woche länger gearbeitet und freitags war spätestens um 14 Uhr Schluss. Es war ein interessanter Einblick in die Aktivitäten einer deutschen Botschaft leider hatte ich einfach etwas Pech mit der Aufgabenzuteilung.

  • » Tiefe Einblicke in die Arbeit eines Diplomaten im Ausland «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Die Arbeit in einer Botschaft im Ausland ist sehr spannend und lehrreich. Ich war in Bukarest eingesetzt, somit lernt man nicht nur die Arbeit in einer Botschaft kennen, sondern ebenso ein neues Land und Kultur. Ich würde es jeden empfehlen, der sich für den Bereich Politik, Kultur interessiert, da man einen guten Einblick in den Beruf als Diplomat bekommt.

  • 6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
    • 10 Stunden pro Tag
    • unvergütet
    • Finanzen (Controlling, Rechnungswesen etc.)
    • Berlin
    • 1 Hilfreich, danke!
  • 13 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • » Mit viel Engagement kann man aus einem Praktikum ungeheuer viel herausholen. «
    9 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Ohne Engagement und Eigeninitative wird man als Praktikant an der Botschaft keinen Spaß haben. Ist man aber bereit, Aufgaben zu übernehmen und sich aktiv einzubringen, so kann man schnell an Aufgaben kommen, die weit über das "Normalmaß" für Praktikanten hinausgehen.

    Das Praktikum ist für alle ratsam, die schon mal mit dem Gedanken gespielt haben, sich beim Amt zu bewerben. Ich selber habe schon vor meinem Praktikum mit vielen MitarbeiterInnen aus allen Laufbahngruppen über das "Leben" und die Arbeit gesprochen, aber erst durch das Praktikum habe ich ein Verständnis für die mit dem Traumjob Diplomat einhergehenden Schwierigkeiten erlangt.

    • 9 Stunden pro Tag
    • unvergütet
    • Finanzen (Controlling, Rechnungswesen etc.)
    • Washington, DC
    • 2 Hilfreich, danke!
  • 13 Wochen Studienbegleitendes Pflichtpraktikum im Jahr 2011
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • » Wer die Arbeit des AA kennenlernen und herausfinden will, ob er sich eine diplomatische Laufbahn vorstellen könnte, für den ist das Praktikum ideal. «
    im Jahr 2011

    Anspruchsvolle Aufgaben; hohe Eigenverantwortlichkeit, aber auch strenge Hierarchien im gesamten Ablauf. Spannender Einblick in die Arbeit des AA. Man bekommt viel mit, was die Nichtvergütung etwas wettmacht.

  • » Ein Praktikum in der Zentrale der deutschen Kulturpolitik. «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2010

    Das Praktikum war im Referat für auswärtige Kulturprojekte. Betreuung der deutsch-französischen Fonds für Projekte in Drittstaaten, dabei ist eigenständiges Arbeiten möglich. Man sollte sich nicht von den langwierigen Bewerbungsverfahren abschrecken lassen. Gutes Netzwerk zu anderen Praktikanten aus anderen Abteilungen.

  • Loading indicator