Interview mit:
einem Praktikanten
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Der Praktikant

Name des Praktikanten:
Katrin


Alter des Praktikanten:
22


Einsatz im Unternehmen:
Online-Marketing

Das Interview mit Katrin

Hallo Katrin, Du absolvierst gerade ein Praktikum bei audibene im Bereich Online-Marketing. Wie bist Du auf audibene gekommen?

Vor meiner Zeit bei audibene habe ich ein Praktikum bei einem großen internationalen Automobilhersteller gemacht. Nach dieser Zeit in einem Großkonzern wollte ich unbedingt noch wertvolle Start-Up Erfahrung sammeln und das am besten in Berlin. Bei meiner Online-Recherche hat mich audibene sofort durch die vielfältige Aufgabenbeschreibung und die positiven Mitarbeiterbewertungen begeistert - das war genau das, was ich gesucht habe.

Warum wolltest Du ein Praktikum bei audibene machen?

Gerade bei Start-Ups ist die Lernkurve ziemlich steil, denn die Abteilungen sind nicht starr untergliedert, sondern flexibel mit dynamischen Teams. In einer solchen Atmosphäre kann man sein eigenes Potential am besten entfalten.

Wie lange hat der Prozess von der Bewerbung bis zur Einstellung gedauert?

Direkt nachdem ich die Stelle online gefunden hatte, hab ich mich beworben und bekam sogar keine zwei Stunden später eine sehr nette Antwort per Mail. Dann ging alles blitzschnell – drei Tage später wurde ich zu einem Skype-Interview mit dem Human Resources Management, dem Head of Display, sowie einem Geschäftsführer eingeladen. In den folgenden vier Tagen hatte ich noch ein persönliches Vorstellungsgespräch und nach knapp einer Woche konnte ich bereits meinen Praktikantenvertrag unterschreiben.

Ab ins kalte Wasser oder wurdest Du herzlich aufgenommen?

Das gesamte audibene Team hat mich herzlich aufgenommen! Wenn es um die einzelnen Arbeitsaufgaben geht, wurde ich jedoch ins kalte Wasser geworfen, das aber auf keinen Fall im negativen Sinn. So lernt man am meisten, kann neue Impulse und Ideen gebe. Viel besser als wenn man jeden Schritt vorgegeben bekommt. Wenn ich mal Fragen hatte, so konnte ich jeden in meinem Team oder auch andere Kollegen aus anderen Teams jederzeit um Rat fragen, jeder hatte ein offenes Ohr für mich - verschlossene Türen oder unbeantwortete Skype-Nachrichten oder E-Mails gibt es hier nicht. In den ersten zwei Wochen wurde ich von meinen Vorgängern eingearbeitet, das war ein sehr guter Einstieg für mich - auch heute stehe ich noch mit den früheren Praktikanten in Kontakt.

Was war Deine allererste Aufgabe bei audibene?

Meine erste Aufgabe war die Erstellung des wöchentlichen SEO-Berichts mit den notwendigen Kennzahlen der vergangenen Woche. Ich durfte direkt alle Zahlen sehen, bekam alle Zugänge und konnte so selbstständig Analysen und die zugehörigen Grafiken für den kompletten SEO-Bericht erstellen. So viel Vertrauen direkt am Anfang eines Praktikums wurde mir noch nie entgegen gebracht.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei audibene für Dich aus?

Ich komme zwischen 09:00 und 09:30 im Office an. Danach geht es erstmal in die Küche, die Müslischale wird mit Müsli, Obst & Milch gefüllt, ein erweckender Milchkaffee dazu darf natürlich nicht fehlen. Jeden Morgen haben wir im Marketing-Team ein halbstündiges Meeting, wo wir die wichtigsten Tasks des Tages besprechen. Danach priorisiere ich meine Aufgaben und mache mich an die Arbeit. Montags haben wir immer ein großes Update-Meeting, Freitags stellen einzelne Team-Member abwechselnd ihr aktuelles Projekt vor. Das gesamte audibene-Team trifft sich jeden Donnerstag Mittag zu einem Weekly-Update Meeting, wo wir die aktuelle Unternehmensentwicklung besprechen und jeder Fragen zu audibene und den bevorstehenden Milestones stellen kann.

Was machst Du genau bei audibene?

Ich bin Praktikantin im Online-Marketing, genauer genommen arbeite ich im Bereich Display-Marketing. Dabei betreue ich hauptsächlich das Marketing für die Banner-Werbung in Deutschland und der Schweiz. Meine Aufgabenbereiche sind hierbei ganz unterschiedlich, sie reichen von der Konzipierung der Kampagne bis hin zur Verhandlung mit den einzelnen Display-Agenturen und -Anbietern. Täglich analysiere ich die Zahlen und optimiere die Prozesse. Seit kurzem bin ich auch mit verantwortlich für die Logistik im Print-Marketing, so habe ich zum Beispiel den kompletten Outsourcing-Prozess begleiten dürfen und manage heute den Versandprozess unserer Materialien. Außerdem bin ich für die Lead-Einteilung für den Bereich Deutschland zuständig und organisiere hier, mit vier anderen Werkstudenten zusammen, die Einteilung der Leads in die verschiedenen Kanäle. Ich habe also ein sehr vielfältiges und spannendes Aufgabenspektrum und kann mir auch neue Projekte ausdenken und sie dann selbstständig übernehmen und bearbeiten.

Was macht Deiner Meinung nach ein gutes Praktikum aus?

Dass man nach einer gewissen Einarbeitungszeit auch eigene Projekte, verbunden mit eigenen Aufgaben, übernehmen kann. Dass man Verantwortung bekommt und das nicht nur als leere Worthülse in der Stellenausschreibung steht. Dass man die anderen Team-Mitglieder um Rat fragen kann und man auch Hilfestellungen angeboten bekommt. Bei audibene erlebe ich all das inklusive hilfsbereitem ultranetten (keine Übertreibung!) Team Morgens gehe ich gerne zu meinem Praktikum und unternehme auch mit dem Team noch nach der Arbeit spontan etwas.

Was war Deine größte Herausforderung bei audibene bisher?

Nach zwei Monaten im Praktikum habe ich das erste Mal zusammen mit unserem Public Relations Verantwortlichen ein eigenes Video-Interview drehen dürfen. Bisher hatte ich keine Erfahrung im Bereich Video, wurde aber tatkräftig bei meiner Aufgabe unterstützt und konnte mich so auch sehr schnell in den neuen Aufgabenbereich einarbeiten. Gerade das macht ein Praktikum bei audibene aus, man kann sich selbst neue Aufgabenbereiche erschließen!

Wie würdest Du die Unternehmenskultur bei audibene beschreiben?

In einem Wort: familiär! Bei audibene sind die Hierarchien sehr flach, schon beim Bewerbungsgespräch wird einem direkt das „Du“ angeboten - vom Praktikanten bis zum Geschäftsführer - alle duzen sich hier, das ist sehr angenehm und schafft von Anfang an einen starken Zusammenhalt im ganzen Team. Außerdem gibt es sehr viele Benefits, angefangen beim wöchentlich stattfindenden Praktikanten/Werkstudenten-Stammtisch bis hin zum Lucky-Lunch - man geht jeden Freitag in zugelosten Teams aus fünf Kollegen auf Kosten der Firma essen, um verschiedene (neue) Teams kennen zu lernen und Arbeitsgebiete auszutauschen. Gerade solche Events schaffen ein sehr starkes Gefühl von Zusammengehörigkeit und schweißen das Team enger zusammen.

Wie gefällt es Dir bei audibene?

Super! Man bekommt eigene Tasks und hat die Möglichkeit komplette Projekte zu übernehmen. Man bekommt Gelegenheit selbst etwas zu bewegen und zu zeigen, was man kann. Man muss sich zwar auch anstrengen, aber man wird quasi gleichzeitig gefordert, aber auch gefördert. Das Team ist super, so wie das ganze Unternehmen an sich - die Lage in Berlin- Kreuzberg in einem hellen Office-Loft rundet das nur noch ab!

Die letzte Frage: würdest Du ein Praktikum bei audibene weiterempfehlen?

Ja! Man lernt sehr viel, ich habe in meiner zweimonatigen Zeit bei audibene schon mehr gelernt, als in den vorhergehenden Praktika insgesamt. Ich würde audibene jedem weiterempfehlen, der auf der Suche nach einem spannenden Praktikum ist.