Praktikum bei Amt für Multikulturelle Angelegenheiten

So wurde Amt für Multikulturelle Angelegenheiten von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 9,0h Ø Arbeitszeit
  • 100,- Ø Verdienst
  • 0% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 2 Berichte
2,3
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Bewertungen von Praktikanten
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  • 6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014
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  • 12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Dieses Praktikum war das erste, das ich als Student absolviert habe. Ich arbeitete mit meinem Betreuer in einem Raum zusammen und erfreulicherweise arbeitete mich mein Betreuer sofort in bestimmte Bereiche ein, übertrug mir viele Aufgaben. Autodidaktisch konnte ich an bestimmten Projekten arbeiten, mein Chef/Betreuer vertraute mir in der Hinsicht fast schon blind. Ich konnte das im Studium erworbene Wissen gut in die Tat umsetzen. Aber auch mein Allgemeinwissen konnte mir in der Hinsicht eine große Hilfe sein.

    Mein Chef nahm mich mit zu vielen Meetings, zu Schulungen und anderen Aktivitäten. Ich konnte mit verschiedenen EDV-Systemen arbeiten und es war für mich in der Hinsicht sehr aufschlussreich und hilfreich, solche Bereiche kennenzulernen.

    Es hat sehr großen Spaß gemacht, ich konnte redaktionell an vielen Dingen arbeiten und meine Energie dahingehend investieren Es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich sogar länger als vorgesehen dort im Büro blieb und sogar an einigen Tagen bis zu 12 Stunden arbeitete.

    Was jedoch nicht so erfreulich war, war die Tatsache, dass mein Chef meine Arbeit in keinster Weise gewürdigt hat. Ich erhielt eine Praktikumsbescheinigung, die meine Arbeit nicht berücksichtigte. Meine Mühen, meine Arbeit, meine Energie, die ich investiert habe, mein außergewöhnliches Engagement und meine überdurchschnittlich große Hilfe wurden einfach nicht berücksichtigt. Stattdessen erhielt ich eine Praktikumsbescheinigung, die eher befriedigend war. Während des gesamten Praktikums wurde von seiner Seite nichts in der Hinsicht gesagt. Meine Arbeit wurde stillschweigend akzeptiert und ohne Korrekturen so übernommen.

    Ich habe leider nie verstanden, woher das meiner Ansicht nach negative Zeugnis resultierte.

    Im Nachhinein empfand ich das Praktikum eher als negativ, da ich nur mit meinem Chef/Betreuer eng zusammenarbeiten konnte. So besteht die Gefahr, dass man der Willkür einer Person ausgesetzt ist.

    Ich habe versucht das Zeugnis anzufechten, leider hat mir diese Person versucht klarzumachen, dass ich an Realitätsverlust leide und mich überschätzen würde. Das ist ein absolut inakzeptables Verhalten und total kontraproduktiv für einen Studenten, der sein erstes Praktikum absolviert und sehr wohl gut und selbstständig gearbeitet hat.

    Gott sei dank folgten danach weitere Praktika, in denen ich zu der Erkenntnis kam, dass ich mich nicht geirrt habe, denn ich erhielt dort sehr gute Zeugnisse und meine Arbeit wurde angemessen gewürdigt.