Praktikum bei ABEX Stahlbau - Rohrbiegen GmbH

So wurde ABEX Stahlbau - Rohrbiegen GmbH von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 279,- Ø Verdienst
  • 54% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 49 Berichte
3,6
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Bewertungen von Praktikanten
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  • 9 Wochen Technisches Grundpraktikum im Jahr 2015

    (…) Ich habe mein technisches Grundpraktikum Praktikum bei ABEX durchgeführt und würde jedem dringend davon abraten. (…) Ich war 4 Wochen damit beschäftigt Stahlrohre für Fahrradständer zu biegen, 8 Stunden pro Tag die gleiche Arbeit. Der Lernerfolg war minimal. (…) Ich habe mein Praktikum mit Motivation und Tatendrang begonnen und kann euch versichern, ich habe auch vorher schon hart in meinem Leben gearbeitet (…). Wertschätzung der geleisteten Arbeit habe ich persönlich nicht erlebt (…). Nach 9 Wochen war ich einfach nur froh, nie wieder einen Fuß über die Schwelle der ABEX Blechbearbeitungs GmbH setzen zu müssen.

  • 20 Wochen Maschinenbau im Jahr 2015

    hat Spaß gemacht und habe viel gelernt

    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Berlin
    • 10 Hilfreich, danke!
  • » Empfehlenswert!!! «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2015

    Ich habe in 3 von 7 Abteilungen gearbeitet und kann euch verraten dass die Arbeitsklima sehr empfehlend ist. Die Jungs (und Mädels auch!) arbeiten sehr gut zusammen. Der Chef war sehr nett und hilfsreich, sogar von ersten Blick dachte ich mir dass er nicht unser Chef ist weil er einfach gern mithilft. Hier lernt man reine Theorie und Praxis. Das finde ich eine tolle Arbeit als man nur zuhört und hinsetzt.

  • » Deckt ab was abgedeckt werden muss bei einem Industriepraktikum «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2015

    Ich habe acht Wochen lang mein Industriepraktikum für die Uni bei der Firma ABEX gemacht. Wenn man sich nicht allzu blöd anstellt und Engagement zeigt, sind die Mitarbeiter eigentlich auch sehr hilfsbereit und freundlich und man bekommt schnell verantwortungsvollere Aufgaben zugeteilt und arbeitet an eigenen Aufträgen. Dass diese nicht immer super spannend sein können ist ja eigentlich klar - es ist schließlich ein Fertigungsbetrieb und bei Stückzahlen über 100 kann es schon mal sterbenslangweilig werden, das gehört eben auch dazu.

    Dennoch hat man hier eigentlich die Möglichkeit in den acht Wochen in jede Abteilung mal rein zu schauen und sich umfangreiche praktische Erfahrungen anzueignen. Man muss sich nur ein bischen selber darum kümmern, denn von alleine passiert da nicht so viel. Dadurch, dass es hier wirklich sehr viele Praktikanten gibt (fast die Hälfte der Mitarbeiter) hat man eher den Eindruck dass alles ein wenig drunter und drüber geht im Büro und nicht immer jeder weiß was eigentlich gerade Sache ist. Als neuer Praktikant am ersten Tag wird man zum Beispiel nicht mal wirklich begrüßt oder eingewiesen... das kommt mit der Zeit dann allerdings von ganz alleine - wenn man nicht nur still in der Ecke steht sondern auch ein bisschen Eigeninitiative zeigt und auf die Leute zu geht.

    Einerseits ist es dadurch, dass so viele Praktikanten da sind, viel angenehmer, da man immer eine ganze Gruppe an "Leidensgenossen" hat, mit denen man die Pausen verbringen kann, andererseits zeugt das natürlich nicht gerade von Großzügigkeit der Unternehmensleitung [...]* und es kommt auch ab und an vor, dass es nicht genug Aufträge gibt um alle Praktikanten zu beschäftigen. Putzen, Gärtnern, im Büro arbeiten oder für die Mitarbeiter Eis kaufen kann dann schon mal zu den Aufgaben dazu gehören. Man sollte also wirklich ne Portion Motivation mitbringen und sich um ein gutes Arbeitsverhältnis zu den Mitarbeitern bemühen, sonst kann es durchaus langweilig werden und schnell demotivieren eine 40 Stunden Woche durchzuziehen für 0 Euro. Bezahlt wird man hier nämlich, erst bei einer Praktikumsdauer von über acht Wochen. Soweit ich weiß sind es dann ca. 250 im Monat - weniger als 2€/h also - aber für ein Praktikum geht das vielleicht noch - besser als nichts jedenfalls.

    Das weiß man aber auch schon beim Bewerbungsgespräch, welches man übrigens sehr schnell und unkompliziert vereinbaren und hinter sich bringen kann! Generell ist in der Firma eigentlich alles ziemlich unkompliziert, man kann immer mit seinem Vorgesetzten reden und trifft dabei meistens auf Verständnis und Flexibilität von Seiten der Firma.

    Alles in allem würde ich es vom menschlichen und praktischen her als ein gutes Praktikum bewerten! Insbesondere wenn man sein Praktikum recht kurzfristig beginnen möchte, kann ich eine Bewerbung bei ABEX empfehlen.

    *Als Mädchen sollte man aber auf jeden Fall ein bisschen einstecken (und austeilen!) können, da die Werkstatt doch immer noch eher eine Männerdomäne ist. Dann läuft's aber!

    *[Diese Inhalte verstoßen gegen die Bewertungsregel Nr. 3 und wurden von meinpraktikum.de entfernt.]

  • » Vielseitig und sympathisch «
    0 Wochen Werkstatt im Jahr 2014

    Ich habe viel handwerkliche und praktische Erfahrung sammeln können. Einblick in die Komplexität des Unternehmens.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 201 – 500 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Berlin
    • 10 Hilfreich, danke!
  • » Hier würde ich gerne arbeiten «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Planung und Bau von Werkstatteinrichtungen, Arbeitspläne Erstellen, Personaleinteilung, Hier kann man alles lernen. Hier würde ich gerne Arbeiten. Ein übersichtlicher Betrieb und nette Mitarbeiter

    • 8 Stunden pro Tag
    • 701 – 1.000 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Berlin
    • 12 Hilfreich, danke!
  • » Modern, sehr gut organisiert, sehr gute Arbeitsatmosphäre «
    20 Wochen Praxissemester im Jahr 2014

    Nach meinemPraxissemester habe ich noch 8 weitere Monate bei ABEX gearbeitet, so wie einige weitere Studenten. ABEX ist dabei ein ERP-Systemeinzuführen, hierbei habe ich mitgearbeitet. So arbeitet man zwar im Büro, hat aber viel Kontakt zur Werkstatt. Dort bekommt man zu den Fertigungsfragen immer freundliche Antworten. Das Betriebsklima ist sehr gut

  • » Ich hätte da noch eine Aufgabe für Sie... «
    9 Wochen Technisches Grundpraktikum im Jahr 2014

    Insgesamt ein zu empfehlendes Praktikum, bei dem man sehr viel Lernen kann, da die Bandbreite der Fertigungs-/Bearbeitungverfahren enorm groß ist. Ich habe viele Abteilungen kennengelernt und konnte auch vorhandenes CAD Wissen am PC einsetzen.

    Ein paar Kleinigkeiten gibts immer, aber wer will, der kann hier eine Menge mitnehmen.

  • » Viel besser als jeder Großbetrieb «
    0 Wochen TU im Jahr 2014

    Sehr, sehr viel gelernt in einem Betrieb mit fast allen Fertigungsmöglichkeiten. Kann ich nur weiterempfehlen

    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Berlin
    • 21 Hilfreich, danke!
  • » Das Praktikum ist anstrengend, aber man lernt sehr viel dabei! «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2014

    Mein Name ist Andreas und mir hat das studentische Vorpraktikum bei Abex sehr gefallen und ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

    Man muss sich aber im Klaren sein, dass man als Praktikant in einer Metallwerkstatt mit schwerer Arbeit rechnen muss (schwere Sachen transportieren, einräumen, heben) und es bei der guten Auftragslage, wo immer wieder neue Aufträge und zu bearbeitende Teile eintreffen, es manchmal auch hektisch, anstrengend und über die Arbeitszeit hinaus gehen kann. So gab es einige Tage, an denen ich Geländer geschliffen habe und das tief in die Pause hinein, welche dann im nachhinein nachgeholt werden konnte. Ich war auch bei einigen Aufträgen mit beim Anbringen eines Schildes und den Einbau von Geländern vor Ort, wo ich einmal den gesamten Tag durchgemacht habe. Die Überstunden werden einem natürlich angerechnet, aber in dem Moment ist das verständlicherweise ungewohnt, oder ich musste auch Aufträge nach Feierabend beenden, aber ich war gleichzeitig auch stolz die Aufgabe bewältigt zu haben und zu wissen, dass der Kunde sein Produkt rechtzeitig erhielt.

    Man kommt innerhalb des Praktikums bei vielen Abteilungen vorbei, aber ich war hauptsächlich bei Stadtmöbel und der Vorarbeiter hat mich nicht nur kontinuierlich mit Aufträgen versorgt, er hat sich auch gerne mit meinen Problemen befasst und wenn ich etwas nicht auf anhieb perfekt hinbekommen habe, hat er mit freude erneut demonstriert wie es richtig geht.

    Ich hatte nicht nur Spaß bei der Arbeit, ich konnte vor allem viele Fertigkeiten erlernen wie Schleifen, Schneiden/ Stanzen, Biegen, ja besonders in meiner Abteilung habe ich unzälige Bügel gebogen, Entgraten, Sägen und vieles mehr, auch am Plasmaschneider durfte ich arbeiten. Ich habe auch sehr viele Fahrradständer zusammengebaut/geschraubt und auch Schläuche ausgewechselt, ein Dach abgebaut, einen Karren repariert. Die Aufgabenfelder sind wirklich sehr abwechslungsreich und bestehen nicht nur aus der Fertigung der einzelnen Teile. Auch wenn ein Produkt fertig ist muss es aufgeladen oder versendet und dafür verpackt werden. Man muss auch oft das Lager aufräumen oder Material dort einräumen. Es gibt auf jeden Fall immer was zu tun.

    Mir hat das Praktikum sehr geholfen und ich fühle mich bei meinem gewünschten Tätigkeitsfeld definitv kompetenter und ich konnte sehr viel aus den letzten acht Wochen für meine zukünftige Berufslaufbahn mitnehmen.

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