Interview mit:
einem Praktikanten

Der Praktikant

Name des Praktikanten:
Tilman


Einsatz im Unternehmen:
Werkstudent

Das Interview mit Tilman

Warum hat sich das Praktikum für dich gelohnt? Inweiweit war es sinnvoll verbrachte Zeit?

Das Praktikum kann mir nun sagen, dass alles fachliche erlernbar ist. Jedoch viele, nicht weniger wichtige, Dinge habe ich durch die Zeit bei der 4C erlernt:

Von: Wie sieht der Business-Alltag einer High-Performance Beratung aus? Bis: Was geht über diesen Alltag hinaus – Dinge die nur über das Selbst-Erfahren erlernbar sind. Den Wert der Zeit schätzen lernen, d.h. vor Erledigung einer Aufgabe / Lösen eines Problems viel Zeit in das „wie“ investieren, um effektiver und effizienter zu Lösungen zu gelangen.

Jeder Moment war „sinnvoll verbrachte Zeit“, da durch kurze Wege und durch hilfsbereite Kollegen ein festes Miteinander die Normalität ist, die aber jeden Tag auch gelebt wird.

Was war deine spannendste Aufgabe?

Auch eine Beratung hat sich durch ein innovatives Business Development weiterzuentwickeln und für die Zukunft aufzustellen. In diesem Bereich arbeite ich mit. An der Gestaltung und Entwicklung der Zukunft eines Unternehmens als Praktikant mitzuwirken ist eine großartige Erfahrung. Mein Blick auf die Dinge, die über den Blickwinkel „4C“ hinausgehen, wurden als Chance anerkannt.

Eine spannende Tätigkeit macht für mich aus, dass sie nicht Regel ist. Ich erhielt sehr schnell das Gefühl des Zutrauens. Dabei bleibt der Lösungsweg einem selbst überlassen, den man schließlich aber gut begründen sollte.

Wie sah deine Betreuung aus?

Im Rahmen eines Praktikums, ist eine Betreuung in den ersten Tagen natürlich sehr wichtig. Ich erhielt eine intensive und wichtige Einarbeitung in alle Felder, die die eigentliche Tätigkeit begleiten (Corporate Identity, PMS, etc.) und lernte alle Ansprechpartner kennen. Im Anschluss folgte eine Einarbeitung in die Aufgabenstellung mit den Kollegen im Team.

Darüber hinaus betreut man sich aber auch in großen Teilen selbst. Es gilt doch gerade innerhalb eines Praktikums, Arbeits- und Verhaltensweisen zu erlernen. Ich kann nur jedem empfehlen, auf die Menschen zuzugehen – was sicher auch mal nicht so leicht fällt. Aber wenn man nach einiger Zeit geht und Kollegen nicht mal wussten, wer man war hat man sich selbst schlecht betreut. Man kann nur betreut werden, wenn man sich sichtbar macht.

Zudem werden allen Mitarbeiten und somit auch Praktikanten Trainings angeboten, die im Durchschnitt monatlich stattfinden. Darüber hinaus nimmt man neben fachlichem Know-how auch die langjährige Erfahrung direkt von Kollegen mit.