Kompetenzen

Kompetenzen kommt aus dem lateinischen „competere“ und bedeutet „zu etwas fähig zu sein“. Zu ihnen zählen alle Fähigkeiten, sowohl die fachlichen, körperlichen, geistigen als auch die sozialen, die eine Person besitzt und bereit ist einzusetzen. Kompetenzen erwirbt man nicht einheitlich, man gewinnt sie in dem berühmten Prozess des „lebenslangen Lernens“. In der Berufswelt spricht man von den Hard Skills und den Soft Skills. Die Hard Skills umfassen alle fachlichen Qualifikationen, die Berufserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse und EDV-Kenntnisse. In der Realität wird man jedoch schnell merken, dass fachliches Wissen und Können allein nicht ausreicht um erfolgreich zu sein. Man benötigt auch Soft Skills oder anders gesagt persönliche und soziale Kompetenzen. Die Soft Skills beinhalten alle Kompetenzen, die mit den persönlichen Eigenschaften zusammenhängen also die sozialen, mentalen und Kommunikativen Kompetenzen. Soft Skills sind in der Berufswelt deshalb so wichtig, weil sie in der Konkurrenz des Arbeitsmarktes den Ausschlag geben, ob man in ein Unternehmen passt oder nicht. Die meisten Bewerber verfügen über die gleichen Qualifikationen, das heißt, wer auch mit Persönlichkeit überzeugen kann, ist im Vorteil. Da ohne Hard Skills die Tür zum Arbeitsmarkt jedoch auch verschlossen bleibt, sollte jede Möglichkeit genutzt werden, diese zu erweitern. Die ist durch jede Art der Qualifizierung möglich, beispielsweise durch ein Studium, ein Praktikum oder eine Weiterbildung.