Fit im Praktikum

Fit im Praktikum

Mit dem Lebenslauf gibst du den Personalern einen Überblick über deine bisherige Ausbildung und deine Schwerpunkte.


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Fit im Praktikum

Ein Praktikum kann den vertrauten Alltag ganz schön durcheinander bringen. Für die meisten Studenten besteht er aus einem Wirrwarr von Vorlesungen, Nebenjobs, Lernphasen und natürlich auch aus Partys. Mit dem Praktikum ändert sich das schlagartig. Plötzlich heißt es morgens immer pünktlich aufstehen, zur Arbeit und nach einem langen Arbeitstag abends ab nach Hause – und das jeden Tag. Da bleibt nicht mehr viel Zeit für Partys, Freunde und Sport. Kein Wunder, dass da auch die Fitness ganz schön leiden kann. Praktikanten haben meist wenig Bewegung – dafür gibt’s in der Mittagspause jede Menge Fastfood. Nicht selten ist es deshalb, dass man von dem Praktikum neben der Berufserfahrung, dem neuen Wissen und einem guten Arbeitszeugnis auch noch ein paar zusätzliche Kilos mit nach Hause nimmt. Auch den Spruch „ich habe Rücken“ hört man von Praktikanten immer häufiger. Aber was tun?

Damit unter dem Praktikum die Gesundheit nicht leiden muss, haben wir Tipps rund ums Thema Fitness beim Praktikum zusammengestellt.

Isch habe Rücken!

Was hat man als Kind die Augen verdreht, wenn die Mutter wieder gemeckert hat, man soll gerade sitzen. Im Nachhinein muss man leider zugeben: Sie hatte Recht! Nach langen Praktikumstagen am PC kann der Rücken schon mal wehtun – und das liegt in der Regel an einer falschen Haltung oder an einer schlechten Büroausrüstung. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, sollte also auf einen anständigen Bürostuhl bestehen und darauf achten, vernünftig zu sitzen. So sollte man seine Sitzposition regelmäßig verändern, dadurch kann man die Wirbelsäule entlasten und beansprucht verschiedene Muskelgruppen.

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Die Mittagspause ist übrigens nicht nur zum Essen da, sie ist auch eine Möglichkeit, sich mal die Beine zu vertreten. Damit tut man nicht nur seinem Rücken, sondern auch seinen Hüften und seinem Kopf einen großen Gefallen. Nach einem halben Tag stickiger Büro-Luft, tut schließlich nichts besser, als draußen einmal tief durchzuatmen. Es muss nicht immer Fastfood sein!

Die Mittagspause in der Pommesbude nebenan zu verbringen ist verlockend. Wer dort aber zuverlässig jeden Tag für Umsatz sorgt, wird schnell die Quittung erhalten. Dabei ist es gar nicht mal so schwer sich gesund zu ernähren. Die Auswahl an günstigen und vor allem gesunden Fertiggerichten wird täglich größer, Imbissbuden und Pizzerien führen neben Pizza, Pommes, Döner und Co auch eine bunte Auswahl an Salaten und Wraps.

Jeder Gang macht schlank!

Leider ist es nicht für jeden Praktikanten möglich, seinen Arbeitsplatz zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen. Generell gilt jedoch, wer das Glück hat, diese Möglichkeit zu besitzen, sollte sie auch nutzen. “Jeder Gang macht schlank“ ist nicht nur ein doofer Spruch, durch eine Studie belegt wurde belegt, dass Personen, die mit dem Fahrrad oder zur Fuß zur Arbeit kommen, gesünder und fitter sind. Auch bei der täglichen Entscheidung „Treppen oder Aufzug?“ sollte man als fitter Praktikant seinen inneren Schweinehund überwinden und die Treppen wählen.

Wer nach dem Praktikum noch etwas Energie übrig hat, der kann sich noch beim Joggen oder bei einem Sportkurs austoben.