Do's and Dont's Bewerbung

Do's and Dont's Bewerbung

Mit dem Lebenslauf gibst du den Personalern einen Überblick über deine bisherige Ausbildung und deine Schwerpunkte.


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Was du einer Bewerbung auf keinen Fall tun solltest:



Peinliche Fotos verwenden:
Ob man es glaubt oder nicht, in die Hände von Personalern landen immer mal wieder Praktikumsbewerbungen, in denen an Stelle eines Bewerbungsfotos ein Urlaubsfoto ist. Strand und Bikinifotos führen höchstens zu Lachanfällen und bestimmt nicht zu einer Einladung zum Vorstellungsgespräch. Ebenso unerwünscht sind biometrische Passfotos, die gehören in den Ausweis, aber nicht in eine Bewerbung. Richtig macht es der, der zu einem guten Fotografen geht und professionelle Bewerbungsfotos anfertigen lässt.

Nur relevante Angaben machen:
Wer krampfhaft versucht, zu zeigen, wie überdurchschnittlich engagiert er ist und dafür Dinge wie „Klassenbuchführer“ in den Lebenslauf einträgt, sollte nicht mit allzu großem Applaus seitens der Personaler rechnen. In die Praktikumsbewerbung und den Lebenslauf gehören nur die Informationen, die für das Unternehmen und vor allem den Praktikumsplatz wichtig sind.

Rechtschreibfehler machen:
Ein sicherer Weg, seine Praktikumsbewerbung direkt in den Müll weiterleiten zu lassen, ist es, sie gespickt mit Rechtschreibfehlern und sprachlichen Peinlichkeiten einzureichen.

Was du bei einer Bewerbung auf jeden Fall tun solltest:


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Einzigartig sein:
Eine Massenbewerbung entlarvt ein Personaler sofort. Jede Praktikumsbewerbung muss individuell für das Unternehmen maßgeschneidert werden. Informier dich gründlich über das Unternehmen, bei dem du dich bewirbst, der zukünftige Chef wird es zu schätzen wissen.

Anforderungen erfüllen:
Wer sich auf eine Praktikumsstelle bewirbt, sollte sicher gehen, dass er auch alle gefragten Kriterien erfüllt. Wer sich als Anfänger auf ein Praktikum meldet bei dem viel Erfahrung gefragt ist, muss damit rechnen, dass er nicht in die engere Wahl kommt. Außerdem heißt es: Ehrlich bleiben. Wer in seinem Lebenslauf fehlende Qualifikationen ‚dazumogelt‘, wird über kurz oder lang negativ auffallen. Ehrlich währt eben am längsten.

Vorbereitet sein:
Steht ein Bewerbungsgespräch an, ist gute Vorbereitung die halbe Miete. Schau dir den Internetauftritt genau an. Du solltest wissen, bei wem du dich für ein Praktikum bewirbst. Auf manche Fragen kann man sich verlassen und schon vorher eine Antworten überlegen. Gerade die Mutter aller Bewerbungsgesprächsfragen: „Warum bewerben Sie sich ausgerechnet bei uns?“ wird so sicher wie das Amen in der Kirche gestellt werden. Wer da eine kreative Antwort parat hat, kann punkten und hat das Praktikum so gut wie in der Tasche.