Praktikum in Japan

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Top 10 der Dinge, die du noch nicht über Japan wusstest!

Polaroid japan origami
Eine kleine Attraktion für sich sind die japanischen Toiletten, die fast alle gewärmt und elektronisch gesteuert sind.
Kein Volk lebt länger, Japan hat weltweit die höchste Lebenserwartung.
Wie auch in China, sind Gastgeschenke in Japan sehr wichtig. Als Gast ohne zu erscheinen, ist ein großer Fauxpas. Bekommt man eins, sollte man ausreichend Respekt zollen.
Wenn es in Japan mal regnet, hat man wenigstens keine Kosten, denn Regenschirme gibt‘s umsonst.
Japaner ziehen ständig die Nase hoch. Die Nase vor anderen zu schnäuzen finden sie ecklig.
Mit der Meinungsäußerung ist das in Japan so eine Sache. Ist man anderer Meinung als sein Gesprächspartner, sollte man ein Pokerface aufsetzen und ausweichen. Alles andere ist unhöflich.
Achtung, wenn man eine Visitenkarte überreicht bekommt. Man betrachtet sie eine angemessene Zeit, um Respekt zu zeigen. Auf keinen Fall wird sie einfach weggesteckt.
In Japan symbolisieren zahlreiche Gesten und Rituale den Tod, also Vorsicht! - Zum Beispiel das Verschenken von vier Gegenständen, was daran liegt, dass das japanische Wort für „vier“ Tod bedeutet. - Die rechte Seite des Kimonos wird nur bei Bestattungen über der linken Seite getragen. - Essensstäbchen senkrecht in den Reis zu stecken, ist ebenfalls nur bei Beerdigungen zur Ehre der Toten üblich und sonst ein großer Fauxpas.
Wenn man beim Google-Maps Routenplaner die Route von Japan nach China eingibt, kommt unter Punkt 42 eine unglaubliche Ansage. Schau am besten selbst nach!
Bei der Arbeit sind viele Besprechungen üblich. Wenn ein höher Gestellter einschläft, nicht wundern, das Einnicken gilt als Ausdruck harten Einsatzes.